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Baugebiet "Über dem Dorfe" in 99869 Burgenland Drei Gleichen Schwabhausen

Baugebiet Schwabhausen

Baugrundstücke in Schwabhausen - Im Burgenland Drei Gleichen

"Über dem Dorfe" in 99869 Burgenland Drei Gleichen Schwabhausen

 

Die Gemeinde Schwabhausen liegt direkt an der B 247 zwischen den Städten Gotha und Ohrdruf. Sie grenzt im Osten an das Thüringer Burgenland, im Süden an den Nordrand des Thüringer Waldes, im Westen an den Großen Inselsberg und im Norden an das historische Gotha. Das Baugebiet „Über dem Dorfe“ liegt am Ortsrand von Schwabhausen, nur 1 km von der Autobahn A4 entfernt aber dennoch ruhig gelegen. Schwabhausen ist eine Gemeinde mit ca. 46.000 Einwohnern. Ein Kindergarten, Obi-Markt und ein Landgasthof sind im Ort zu finden.

 

BAUGRUNDSTÜCKE und BAUGEBGINN

Die Übernahme des ca. 16.000 m² großen unerschlossenen Wohngebietes wurde mit Kaufvertrag vom 17.12.2019 besiegelt. Nach Abschluss der Erschließung stehen 25 Baugrundstücke mit einer Größe von 500 m² bis 780 m² zur Bebauung zur Verfügung.

 

GRUNDSTÜCKSPREISE und KOSTEN

Der Kaufpreis beträgt 130,00 € pro m² Grundstücksfläche. Nicht enthalten sind die Anlieger und Erschließungsbeiträge. Diese sind direkt mit dem jeweiligen Versorgungsträger abzurechnen. Alle derzeit noch nicht beglichenen oder künftig entstehen-den/fällig werdenden Anliegerbeiträge und Kosten für Erschließungsanlagen nach dem BauGB und dem KAG im weitesten Sinne, trägt vollumfänglich der Käufer ohne Rücksicht darauf, wann diese Beiträge und Kosten entstehen/entstanden sind oder fällig werden/geworden sind, wem die Bescheide zugestellt werden/wurden und wer zu diesem Zeitpunkt als Eigentümer eingetragen ist/war. Der Verkäufer erklärt, dass ihm derzeit keine Festsetzungs- und Leistungsbescheide des Abwasserzweckverbandes Gotha und Landkreisgemeinden vorliegen. Soweit derartige Beiträge bereits durch den Verkäufer oder dessen Rechtsvorgänger beglichen worden sind, ist der Käufer nicht verpflichtet, diese dem Verkäufer oder Dritten zu erstatten. Im Gegenzug stehen alle Erstattungen dem Käufer zu und werden an diesen – mehreren zu gleichen Teilen – bereits heute abgetreten, soweit sie der Verkäufer bezahlt hat, jedoch bedingt durch die vollständige Kaufpreiszahlung. Die Anzeige der Abtretung werden die Beteiligten selbst vornehmen. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass der Abwasserzweckverband Gotha und Landkreisgemeinden nach der Bebauung des Kaufgrundstücks Herstellungsbeiträge für die öffentlichen Entwässerungseinrichtungen erheben wird, deren Höhe sich nach der Grundstücksgröße und dem Umfang der Bebauung richtet und die nach der vorstehenden Regelung der Käufer zu tragen hat. Kraft Gesetzes ist derjenige beitragspflichtig, der im Zeitpunkt der Zu-stellung des Beitragsbescheides oder der Entstehung der Beitragspflicht Eigentümer des Grundstücks ist bzw. war, und dass die Beitragsschuld als öffentliche Last auf dem Grundbesitz ruht. Der Baukostenzuschuss und die Kosten für die Weiterleitung der Hausanschlussleitungen zu den Gebäuden und deren Anschluss sind vom Käufer zu tragen, dem auch die Beauftragung obliegt. Mit Baubeginn hat sich der Käufer an die Thüringer Energienetzte GmbH & Co.KG zu wenden und einen Anschluss an das Nieder-spannungsnetz mit den Angaben über die Anzahl der Kundenanlagen im Haus, die entsprechende Leistung je Kundenanlage sowie einen Geschossplan mit einge-zeichnetem Hausanschlussraum bzw. Standort des Hausanschlusses zu beantragen. Nicht im Kaufpreis enthalten sind sonstige Beiträge und Gebühren, z.B. für die Benutzung, Verwaltung, Instandsetzung, Verbesserung und Erweiterung der Erschließungs- und Ver- bzw. Entsorgungsanlagen, insbesondere für die Er-weiterung und den Ausbau der Abwasser-beseitigungsanlagen nach Maßgabe vor-handener bzw. künftiger Landesgesetze, kommunaler Regelungen bzw. von Satzungen des zuständigen Zweckverbandes. Soweit die zuständigen Zweckverbände in den Bereichen Wasser und Abwasser außerhalb des Anwendungsbereichs dieses Vertrages (äußere Erschließung) und zu einem späteren Zeitpunkt Erschließungsanlagen erstmalig herstellen und bestehende Anlagen der Beitragspflicht unterwerfen, sind die Zweck-verbände berechtigt, Beiträge nach Maßgabe der bestandskräftigen Satzung geltend zu erheben.

 

BAU- und PLANUNGSRECHT

Das Baugebiet ist als allgemeines Wohngebiet (WA) ausgewiesen. Einzel- und Doppelhäuser in offener Bauweise sind zuge¬lassen. Als Dachform vorgegeben sind das Satteldach, das Krüppelwalmdach, das Walmdach und das Pultdach mit einer Dachneigung von mindestens 20 Grad bis maximal 48 Grad. Die Dacheindeckung kann individuell ausgewählt werden. Dachgauben sowie Dachfenster sind, soweit sie nachstehende Abmessungen überschreiten, unzulässig: a) Mindestabstand vom Giebel: 1,50 m; b) Länge der Aufbauten: max. 0,5 der Trauflänge; c) Kniestöcke sind nur bis 50 cm zulässig. Die Grundflächenzahl beträgt 0,4 und es wird eine maximale Firsthöhe von 11,50 m angegeben.

 

GRÜNORDNUNG

Die nicht überbaubaren Grundstücksflächen entlang der Verkehrsflächen sind landschaftsgärtnerisch anzulegen. Pro 15 m Grundstücksbreite ist ein heimischer Laubbaum zu Pflanzen uns zu erhalten. Bei kleineren Grundstücken mindestens ein Baum je Grundstück. Zusätzlich zu den vorgenannten Bäumen ist je 15 Meter Grundstücksbreite eine Dreiergruppe bodenständiger, baumartig gewachsener Gehölze vorzusehen, bei kleineren Grundstücken mindestens eine Gruppe pro Grundstück. PKW-Stellplätze sind mit wasserdurchlässigen Materialien (z.B. Rasengittersteinen) zu befestigen. Die Materialien für Außenbeleuchtung, Gehwege, Fahrstraßen und Stellplätze auf den Baugrundstücken sind in Art, Format und Farbton mit den im Gemeinschaftsbereich verwendeten Materialien in Einklang zu bringen.

 

BAUVERPFLICHTUNG

Auf dem Grundstück muss innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss des Grundstückskaufvertrages mit dem Bau eines Einfamilienhauses be¬gonnen werden.

 

BESONDERHEIT

Die Oberkante des Dachfirstes darf die in der Planzeichnung festgesetzte Firsthöhe nicht überschreiten. Eine Überschreitung der jeweils festgesetzten Firsthöhe um 1 m ist nur für technische Aufbauten zulässig. Die Entwässerung erfolgt im Trennsystem. Sämtliche im Rahmen der Dachentwässerung anfallenden Abwässer sind, vorbehaltlich einer wasserrechtlichen Genehmigung, auf dem eigenen Baugrundstück nach den anerkannten regeln der Technik zu versickern. Gleiches gilt nach Möglichkeit für die Abwässer der nicht befahrenen, befestigten Grundstücksflächen.

 

GENEHMIGUNGS-FREISTELLUNGSVERFAHREN

Der Bebauungsplan ist rechtsverbindlich. Anträge zum Bauvorhaben, welche den Festsetzungen des Bebauungsplanes ent-sprechen aber nicht genehmi¬gungsfrei sind, können im Genehmi¬gungsfreistellungsver-fahren behandelt werden. Im Genehmigungsfreistellungsverfahren ist die Baugenehmigung nicht erforderlich. Jedoch sind Antrags- und Planungsunterlagen vor-zulegen.

 

GEWÄHR

Für die Pläne und die vorstehenden Ausführungen in diesem Exposé kann keine Gewähr übernommen werden. Es gelten ausschließlich notariell abgeschlossene Kaufverträge.

 

 

mpo